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"Hast du ein Problem und willst es nicht haben, dann hast du schon zwei."
Buddhistisches Sprichwort

Psychotherapie

Psychotherapie ist ein Verfahren, das Menschen hilft, psychische Probleme und emotionale Schwierigkeiten zu bewältigen.

Sie kann in verschiedenen Formen durchgeführt werden, wie z.B. Einzel- Paar- oder Gruppensitzungen, und zielt darauf ab, das Verständnis für die eigenen Gedanken und Verhaltensweisen zu verbessern. Durch Gespräche mit den Therapeut*Innen können Patient*Innen neue Perspektiven entwickeln und gesunde Bewältigungsmechanismen erlernen.

Psychotherapie trägt zur Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens und zur Förderung von innerem Frieden bei.

Verschwiegenheit

Als Psychotherapeutin bin ich zur Verschwiegenheit verpflichtet.

Diese Verpflichtung gewährleistet, dass alle Themen, die während der Therapie besprochen werden, vertraulich bleiben.

Durch diese Regelung können Sie offen über ihre Gedanken und Gefühle sprechen.

Die Verschwiegenheit ein grundlegender Bestandteil der therapeutischen Beziehung.

Psychotherapeutin

in Ausbildung unter Supervision

Als Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision befinde ich mich im letzten Teil meiner Ausbildung - ich arbeite selbstständig, aber supervidiere, das heißt ich bespreche, alle meine PatientInnen anonymisiert mit erfahrenen Lehrtherapeut*innen.

Diese Supervision ist einerseits für Sie als Patient*in eine doppelte Qualitätssicherung - es beurteilen zwei Therapeut*innen den Therapieverlauf und Fortschritt.

Andererseits bietet sie mir einen Raum Fragen zu stellen und meine Ausbildung in Theorie und Praxis zu vertiefen.

Existenzanalyse und Logotherapie

Die Existenzanalyse ist ein psychotherapeutischer Ansatz, der sich mit der menschlichen Existenz  und der Sinnsuche beschäftigt. 

Die Logotherapie, ein Teilbereich der Existenzanalyse, konzentriert sich darauf, Menschen dabei zu unterstützen, einen Sinn in ihrem Leben zu finden, auch in schwierigen Situationen.

Beide Ansätze fördern die persönliche Entwicklung und das Streben nach einem erfüllten Leben.

Der Begründer dieser Richtung ist Viktor Frankl - weiterentwickelt wurde sie von Alfried Längle.

Wassertropfen in der Nähe eines Steinstapels
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